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Allgemein

Plastikfrei – Selbstversuch

Bevor ich euch in meinen Selbstversuch mitnehme möchte ich kurz aufzeigen warum eine Vermeidung oder Eindämmung unserer Plastiknutzung notwendig für ein nachhaltiges, gesundes Leben ist. Plastik macht nicht nur uns Menschen krank sondern auch die Natur!

12 Fakten über Plastik und Kunststoffe in unserem Alltags-Konsum:

  • 5 Milliarden Plastiktüten verbrauchen die Deutschen im Jahr – das sind über 14 Millionen Tüten am Tag!
  • Aneinandergereiht würden die jährlich, in Deutschland, verbrauchten Plastiktüten 39 Mal die Erde umwickeln!
  • In Europa werden nur 7 von 100 Plastiktüten recycelt!
  • 2010 wurden in Europa ca. 750.000 Tonnen Einweg-Plastiktüten produziert – das entspricht dem Gewicht von 625.000 VW Golf!
  • 90% der weltweit verwendeten Plastiktüten landen in der Umwelt oder auf Mülldeponien!
  • Eine Plastiktüte wird im Schnitt nur 25 Minuten benutzt
  • Plastik ist nicht biologisch abbaubar es benötigt zwischen 20 – 1000 Jahren für eine Zersetzung
  • 60% des Mülls, der an den Nord- und Ostseestränden angeschwemmt wird, besteht aus Plastiktüten und Plastikflaschen
  • Täglich landen weltweit 675 Tonnen Müll im Meer
  • Plastikmüll im Meer baut sich nur sehr langsam durch physikalische und chemische Prozesse ab – dabei wird der Müll in Kleinteile zersetzt
  • Dieser Mikroplastikmüll beeinhaltet gefährliche Chemikalien, die die Ökologie des Meeres
    empfindlich stören
  • Tiere können die Kleinteile nicht von Futter
    unterscheiden, schlucken den Plastikmüll, den sie nicht verdauen können und verenden qualvoll
  • Der Mensch nimmt mit seiner Nahrung kleinste Plastikteilchen auf die sich in Duschbädern, Kosmetik und Fisch / Fleisch befinden

Das ist bestimmt Einfach!
Ha, denkste! Ich bin Anja und starte im Selbstversuch das plastikfreie oder sagen wir plastikärmere Leben. An sich kein Problem – muss ja irgendwie möglich sein und geht sicher schnell sich umzustellen, dachte ich. Als ich damit anfing wurde mir bereits noch im Bett am Morgen bewusst wie unsäglich schwer es werden würde. Damit ihr einen Einblick bekommt, was mir in diesen 2 Wochen durch den Kopf ging und wie verdutzt ich teilweise war habe ich hier ein kleines Lockbuch geschrieben zum IST-Zustand und SOLL-Zustand und natürlich mein Fazit am Ende des Versuches.

Tag 1 IST:
Der Wecker, in Form des Handys klingelt – der erste Handgriff an jedem neuen Tag geht zu einem Gegenstand aus Plastik. Ich stehe noch nicht mal vor dem Bett und habe den Wecker oder das Handy ausgeknipst. Deprimierend. 1:0 für das Plastik. Weiter geht es – ab ins Bad. Der nächste Kontakt kommt schnell – da ist Sie, die Zahnbürste, Zahnpastatube, MakeUp Schachtel, der Lippenstift und die Verpackung des Klopapiers. Alles in PLASTIK. Ich bin also fertig im Bad und es steht mittlerweile 25:0 für das Plastik. Zu diesem Zeitpunkt bin ich gerade mal seit 45 Minuten wach – großartig.

Aber die Plastikschnur reißt nicht ab – als ich mir meinen Kaffee mit dem Vollautomat mache, denke ich nach über Kaffeekapseln, Kaffeepads (fast alle Plastik) und das ich hier glücklicherweise mal einen Punkt gegen das Plastik ergattere, weil ich meinen Kaffee plastikfrei in einem kleinen Kaffeesack gekauft habe. Die Freude währt nur kurz, denn auch der Kaffeesack ist gewebtes Plastik. Die Sojamilchtüte auch und das Müsli – ist natürlich in einer ‘Frischhalte’ – Plastikfolie. Ziemlich deprimiert verlasse ich das Haus auf dem Weg zum Auto. Und daaaaa ist es erneut – das ganze Auto ist voll mit Plastik, das Interior, der Schaltknauf, einfach ALLES. Angekommen im Büro bleibe ich kurz stehen und schaue mich im Büro um: Plastikstuhl, Tastatur, Maus, PC, Drucker, Kaffeemaschine….ich brauche nicht zu erwähnen das ich zu diesem Zeitpunkt schon ca. 300x mit Plastik in Berührung war. Interessant ist auch, dass mir vorher nie aufgefallen ist wie abgenutzt die Maus und Tastatur an einigen Stellen ist und das ich höchstwahrscheinlich auch diese Kleinstpartikel über die Haut aufnehme. Es ekelt mich glatt ein bisschen anzufangen zu arbeiten, in meinem Plastikbüro. Das Telefon klingelt und da ist er – der bösartige Telefonhörer. Das Ganze geht noch einige Zeit so weiter und ich ärgere mich immer mehr. Aber dann ist ja Mittagspause – zum Glück denke ich, denn es gibt ja Porzellanteller und Besteck.Wieder einmal weit gefehlt – ich erzähle einem Kollegen von meinem Experiment und er weißt mich daraufhin, dass der Fisch den er da vor sich hat (Großfang Pazifik) vermutlich auch Plastik Kleinteile enthält. Hä? Ein Fisch? Im Ernst? Ich bin wieder schockiert und frage mich wie blöd wir sind das wir uns selbst vergiften? Nach der Arbeit steht der Wocheneinkauf an. Also ab ins Lebensmittelgeschäft. Plastikchip in Einkaufswagen rein oder Plastikeinkaufskorb? Oder die Baumwolltüte über den Arm schwingen? Da geht es wieder los, ich habe noch nicht mal angefangen und stelle mir 50 Fragen. Entschieden habe ich mich dann für den Einkaufswagen mit Plastikchip. An der Obsttheke will ich bewusst nicht die Äpfel in eine Plastiktüte packen und lege Sie in meinen Baumwollbeutel. Soweit so gut. Kommen wir nun ans Eingemachte. Der Fleischer MUSS aus hygienischen Gründen Lebensmittel separat in Plastik verpacken und darf mir nichts in meine mitgebrachte Dose legen. Okay, ich glaube es steht 85:0 für das Plastik. Joghurtbecher, Milch, Müsli, Brot in Plastik….was zur Hölle esse ich heute Abend? Vielleicht habe ich Glück wenn ich eingewecktes Gemüse kaufe im Glas. Sojamilch in der Flasche finde ich Gott sei Dank. Aber auch hier sind alle Gläser gekrönt von Plastiketiketten. Tiefgefrorenes? Hmmm könnte klappen, denn es ist ja Pappe darum. Weit gefehlt, denn oftmals sind die Lebensmittel darin noch einmal in einer Schutzfolie verpackt. Mein Einkauf fällt also sehr mager aus aber ich habe ja frisches Obst in meinem Beutel. Die Kassiererin bekommt fast einen Nervenzusammenbruch, weil Sie die Äpfel wiegen will und  die alle immer wieder wegrollen. Abendessen bei Anja – Fehlanzeige. Dafür arbeitet mein Hirn auf Hochtouren um herauszufinden wie das denn besser gehen kann.

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Plastikmüll im Eisenacher Stadtwald am 23.3.16 – eine überfüllte Plastikmülltonne hinter dem Haus am 12.3.16

Schnell noch zur Post, weil ein wichtiges Paket angekommen ist mit einer Bluse die ich unbedingt brauche. Die Verpackung ist recycelte Pappe – Top! Aber beim Aufmachen des Kartons ist die Bluse gleich 2x in Plastik eingewickelt – wahrscheinlich damit Sie niemals in Berührung mit der Pappe kommen kann. Arrrgghhhhh. Ich denke nach ob ich vielleicht hätte in der Stadt einkaufen sollen – aus Gründen der Regionalität definitiv. Aber auch hier hätte man mir eine Plastiktüte gegeben, wenn ich keinen Beutel dabei hätte. Und man hätte mir in jedem Geschäft eine Tüte gegeben. Diese Tüte wäre dann im Müll gelandet für eine Nutzungsdauer von 10 Minuten Fußweg. Oder Sie wäre als Mülltüte umfunktioniert worden. Es ist verhext und einfach ist es schon gar nicht. Glücklicherweise bin ich Abends bei Oma zum Essen eingeladen. Der Vorratskeller der mich früher nie interessiert hat ist nun für mich ein Paradies. Oma du weckst das alles selber ein? Ja, so wie wir das früher gemacht haben. Die Paletten mit unverpackten Äpfeln stehen im Keller, auch die Kartoffeln.

Und den Fisch, hat Opa frisch geholt aus dem Fischereibetrieb und ACHTUNG er war in Zeitung eingewickelt. Ich bin total perplex – ich glaube ich muss in Omas plastikfreie Schule gehen und spreche noch sehr lange mit ihr über dieses Thema, über Ihren eigenen Garten und wo Sie einkauft und Berührung mit Plastik hat. Sie sagt mir auch: Früher gab es weniger Plastik, weil die Waren regional bezogen wurden oder vom Wochenmarkt, nicht aber von Übersee verschifft. Zuhause angekommen haben wir dasselbe Spiel im Bad: Duschbad, Waschmittel für die Waschmaschine, Gesichtscreme, Abschminkpads, Zahnpasta und Zahnbürste. Der Tag endet so wie er angefangen hat, mit dem Griff zum Ladekabel aus Plastik und dem Stellen des Weckers.

Einweckgläser
Omas Vorratskeller mit eingeweckten, plastikfreiem und zuckerfreiem Obst und Gemüse

Fazit IST Zustand: Ich selbst habe an diesem Tag Plastikmüll produziert und war etliche Male in direktem Kontakt mit Plastik. Alternativen gibt es wenige oder man muss richtig kreativ werden – das muss auch anders gehen! Ich beginne also nun die Recherche zu dem Thema, natürlich mit einem Tablet aus Plastik.

Aufgeben? No Way!

Nach einer Woche des normalen Weiterlebens haben wir in einem 2 Personen Haushalt einen großen Sack voll mit Plastikmüll produziert und es gab keinen Tag an dem wir nicht mit Plastik in Berührung waren – das MUSS sich ändern, weil auch der Kopf mittlerweile streikt, durch diese bewusste Konfrontation mit Plastik. An diesem Punkt hatten wir keinerlei Besuch, große Einkäufe oder Kinder im Haushalt die wir versorgen mussten. All das kommt ja noch On Top bei anderen Familien. Dabei leben wir sehr bewusst und kaufen vorwiegend regionale und Bioprodukte – selbst hier gibt es kaum Alternativen zu Plastik – erschreckend und ich frage mich was die ganzen Verpackungsdesigner den ganzen Tag so machen?

SOLL-ZUSTAND

Nach einer weiteren Woche Selbstversuch kann ich sagen, es ist definitiv nicht möglich zu 100% auf Plastik zu verzichten. Die Reduktion funktioniert an vielen, aber nicht an allen Stellen. Ihr findet hier angelehnt an meine IST-Woche die Alternativen die im Alltag machbar sind und wie ich es handhabe. Sicher geht immer noch mehr – aber wenn jeder diese kleinen Schritte bewusst macht, dann sparen wir eine Menge, Menge Müll ein und gestalten unser Leben gesünder.

Wecker, Handy, Telefon:
Plastikfreie Alternativen? Kaum möglich. Wir haben zwar einen Wecker aus Holz, trotzdem bleibt das Innenleben Plastik.

Duschbad, Kosmetik, Waschmittel, Zahnbürste und Co.
Unsere Zahnbürsten wurden durch Bambuszahnbürsten ersetzt – die auch besser in der Hand liegen. Zahnpasta, Deo und Waschmittel kann man selbst machen. Eine Lösung für die Kosmetik habe ich für den Moment nicht gefunden – in erster Linie Naturkosmetik allerdings bleibt es auch hier eine Plastikverpackung bei den Cremes.

Kaffee, Müsli, Milch
Wir haben einen Lieferanten gefunden, der Kaffeebohnen in Holzkisten verschickt. Da dies aber nicht wirklich regional ist haben wir auf einen Anbieter mit einer recyclebaren Verpackung zurückgegriffen, ebenso beim Müsli. Natürlich sind die Preise hier ca. 1/3 höher als herkömmliche Preise, diese Produkte haben wir auch nur im Bioladen gefunden. Die Milch in Flaschen, die Kaffeesahne auch, bekommt man überall.

Auto, Büroausstattung
Hier ist ein plastikfreies Leben kaum möglich – dennoch haben wir unsere Tastaturen auf Bambusmaterial umgestellt und die Mouse auch. Ein plastikfreies Auto gibt es nicht, hier muss man wohl oder übel damit Leben das überall Plastik verbaut ist.

Einkauf von Lebensmittel
Der größte Part in der Plastikmüllproduktion liegt beim Einkauf von Lebensmitteln – glücklicherweise gibt es hier tolle Alternativen die wir ausprobiert haben. Wenn man den Vorteil hat, in einer Großstadt zu wohnen, gibt es hier die Möglichkeit ‘unverpackt’ einzukaufen. Viele dieser Ladenkonzept haben sich in München, Berlin, Hamburg, Münster, Leipzig etc. etablieren können. Alle Waren bekommt man hier unverpackt. Wie funktioniert das? Ich bringe meine eigenen Gefäße, Gläser, Dosen, Beutel mit in den Laden und kaufe das was ich brauche und fülle mir ab was ich brauche. Frische Milch etc. gibt es meist in Flaschen zu kaufen. Von Tofu bis Käse und Fleisch, Obst, Gemüse kommt alles vorwiegend aus der eigenen Region und wird in großen Gebinden abgenommen.

gemse und obst
Der Einkauf im regionalen Hofladen – frische unverpackt und Qualität noch dazu!

Regional Einkaufen ist das A und O!
In Berührung mit Plastik bin ich nicht und ich kaufe nur die Mengen die ich wirklich brauche. Nachteil: die Infrastruktur und das Netz dieser Läden ist noch zu klein. Meist findet man Sie in den Innenstädten ohne Parkplätze und ich habe nicht die komplette Vielfalt wie in einem Supermarkt. Wen das nicht stört und wer saisonal kochen kann und will, der ist super aufgehoben in diesen kleinen ,noch privat geführten, Läden. Eine Kette oder ein Lebensmittelgeschäft das dieses Konzept umsetzt gibt es in Deutschland noch nicht.

Da wir keinen dieser Läden in unserer näheren Umgebung haben, mussten wir auf das Netz an Hofläden, Bioläden zurückgreifen die wir finden konnten. Und da ist schon das Stichwort: Hofladen / Bioladen.
Anhand unseres Fotos seht ihr, was wir alles plastikreduziert vom Hofladen / Bioladen bekommen konnten. Ein Steinofenbrot, Gemüse, Milch, Käse, Wurst, Mehl, Zucker und Obst in einer Kiste (hier gibt es auch tolle Lieferdienste die Biokisten anbieten – vollkommen plastikfrei bestückt mit Obst und Gemüse aus deiner Region). Die Bioläden sorgen sogar für eine plastikfreie Verpackung und Transport von Obst und Gemüse. Regionale Bioläden findet Ihr auch über die Upyama – Green Spot APP – einfach Postleitzahl eingeben und Bioläden in deiner Nähe finden.

FAZIT – Interview:
Den größten Erfolg für ein plastikärmeres Leben konnten wir im Lebensmittelbereich erzielen. Siehe unsere Bilder zum Plastikaufkommen nach der SOLL-Woche ist wesentlich geringer als das vorherige.

Wie hoch ist der Aufwand?
Am Anfang sehr hoch – du hast neue Wege und neue Anlaufstellen, du musst dich daran gewöhnen das ein Hofladen nicht bis 22 Uhr aufhat. Trotzdem gewöhnt man sich nach 1 Woche schon daran bewusst alle Artikel mit Plastikverpackung zu meiden.

Was sagt der innere Schweinehund?
Er schreit laut auf, wenn man seine Lieblingsprodukte auf einmal meidet allerdings freut sich das Hirn über die zusätzlich Nutzung und Kreativität die man beim saisonalen Kochen aufwenden muss.

Kann man komplett auf Plastik verzichten?
Das ist eine persönliche Einschätzung und alleine aus hygienischen Gründen sage ich hier: Nein – aber man kann an vielen Stellen sinnlosen Müll sparen und bewusster konsumieren und leben.

Was ist der Nachteil?
Der Komfort und die Bequemlichkeit die wir alle lieben, fällt mit einmal weg. Man benötigt teilweise mehr Zeit und muss strukturiert planen was man braucht und woher man es bekommt oder wie man es selbst herstellt.

Was ist der Vorteil?
Du lernst deine Region kennen und tolle regionale Lieferanten. Du tust etwas für deine Gesundheit und du steckst automatisch andere Menschen damit an. Du lernst wie einfach es geht alltägliche Dinge wie Waschmittel selbst zu machen und erhältst ein Stück Tradition, wenn du dein eigenes Obst einweckst und Marmelade kochst. Und ganz nebenbei sorgst du dafür, dass dein Müll nicht in Ozeane gelangt und Mensch, Tier, Umwelt schädigt.

Ist es eine finanzielle Frage?
Ja/Nein – oftmals sind die Preise in Hofläden sehr moderat. Bioläden hingegen lassen sich Qualität und Verpackung gerne bezahlen, was auch gut ist, denn die Qualität und der Verzicht auf z.B. Gluten ist das Geld definitiv Wert. Hier sollte man eher überlegen ob herkömmliche Lebensmittel nicht definitiv zu günstig angeboten werden und wir eine verschobene Wahrnehmung haben was die Herstellungskosten von guten Lebensmitteln angeht. Bewusst neue Wege einzuschlagen ist für mich keine Frage des Geldes sondern der Einstellung – seit kreativ! Baut euer Gemüse und Obst selbst an!

Wie hat dein Umfeld reagiert?
Begeistert aber auch mit dem Spruch: Also ich kann mir das ja nicht vorstellen auf alles zu verzichten. Zum Glück kenne ich diese Argumente durch meine vegane Lebensweise schon zur Genüge und konnte an dieser Stelle aufklären und zum nachdenken anregen.

Was nimmst du aus dem Selbstversuch mit?
Ich werde alle Punkte versuchen in meinen Alltag zu integrieren und bewusster mit Müll und Plastik umgehen. Zum  nachhaltigen Konsum und der veganen Ernährung kommt jetzt noch die Meidung von Plastik – das ist eine Herausforderung bei der ich sicherlich Abstriche machen muss. Denn in erster Linie ist mir eine schadstofffreie Ernährung wichtig – die ohne Plastik möglich ist. In meinen Augen steht aber an erster Stelle nicht zwingend die Verpackung sondern das wir überlegen, was uns an Inhaltsstoffen und z.B. tierischen Fetten schaden kann, denn ganz ehrlich – ein plastikfreies Produkt was Gluten enthält möchte ich nicht auf dem Teller!  Wichtig ist einen gesunden Mittelweg aus Regionalität, Gesunder Ernährung und Müllvermeidung zu finden. Der Artikel ist meine persönliche Meinung und soll anregen endlich damit anzufangen, wenn auch in kleinen Schritten!

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Bildquelle: @ kristina rütten, @ Blickfang, @ Glaser, @ animaflora, @ Robert Kneschke, fotolia.com

1 Kommentar

  1. […] so tragen wir unseren Teil dazu bei, dass die Welt ein wenig plastikmüll-freier […]

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