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Nachhaltig und sozial handeln

Beim Kauf eines Upyama- Produktes fließen 2 Euro in gemeinnützige Zwecke regional gebunden. Das heißt, werden Produkte in Thüringen hergestellt, unterstützen wir Hilfsprojekt aus Thüringen, werden Produkte in einer anderen Region gefertigt, wird ein dort ansässiges Projekt durch Spenden gefördert. Wir produzieren derzeit einen Großteil unserer Waren in unserem Heimatbundesland Thüringen und haben uns auf die Suche gemacht, denn wohltätige und gemeinnützige Projekte, die man unterstützen möchte, gibt es unzählige.

Wir beginnen unsere „Helft Mit Kampagne“ mit der finanziellen Unterstützung des Kinderhospiz Mittel-deutschland.

Das Thema todkranke Kinder sollte im Jahr 2016 keine Scham mehr auslösen! Zuviele Menschen verstecken sich vor dem Gedanken!

Über 40.000 Kinder sind derzeit von einer tödlichen, lebenslimitierenden Krankheit betroffen. Das stationäre Kinder- und Jugendhospiz benötigt im Jahr mehr als 850.000 Euro um weiter bestehen zu können. Seit der Einweihung im Jahr 2011 nutzten über 575 betroffene Familien aus dem gesamten Bundesgebiet das stationäre Hilfsangebot. Die Familien können hier bis zu 28 Tage im Jahr zusammen einziehen und werden von 30 fest angestellten Mitarbeitern und vielen ehrenamtlichen Helfern begleitet und versorgt. Dahinter steht ein ganzheitliches Pflege- und Beratungskonzept, welches nicht nur den schwer kranken Kindern eine liebevolle Pflege bietet, sondern den Familienmitgliedern eine Chance zur Entlastung und Kraftschöpfung gibt. Unser Dank war groß als wir eine Einladung in das Kinderhospiz erhalten haben und die Räumlichkeiten anschauen durften. Denn gehört haben wir schon viel aber einen anderen Eindruck bekommt man vor Ort. Also fuhren wir mit unserer ersten kleinen Spende und der Kooperationsurkunde nach Tambach- Dietharz.

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Dort empfing uns Herr Emanuel Cron, der Fundraisingassistent. Er zeigte uns an der Wand des Eingangsbereiches im Haus, die selbstgebastelten Blätter der dort verweilenden Familien. Hier werden die Namen, Geburtsdaten und teilweise auch Bilder der Kinder durch die Familien selbst verewigt. Wir haben einen kunterbunten, mit Plüschtieren gefüllten, hellen und großen „Aufenthalts- und Spielbereich“ gesehen, daran anschließend ein Kinderzimmer ohne jeglichem Krankenhausflair, mit angrenzendem behindertengerechten Bad. 8 Familien können zeitgleich im Haus aufgenommen werden, jedes Kind kann ein eigenes Zimmer beziehen, die Eltern auf Wunsch ebenso.

Hochachtung und Respekt für all die Menschen die diesen Ort so besonders machen. Der Ort der es Familien mit toDkranken Kindern ermöglicht durchzuatmen und Zeit zu haben für die wesentlichen Dinge, die in dieser Zeit so essentiell sind: Liebe, Lachen, Zeit, Verständnis und kleine Glücksmomente. Wir waren tiefgerührt nach dem Besuch bei euch und sind dankbar für alles was wir haben. Wir werden weiterhin alles dafür tun, euch tatkräftig zu unterstützen und euer Projekt weiter bekannt zu machen, damit ihr die finanzielle Unterstützung erhaltet die ihr so sehr verdient.

Alle Möglichkeiten der Entspannung für die Eltern und die Kinder: Spielräume, ein Wohnzimmer mit Spielekonsolen und Büchern haben wir gesehen. Am Ende unseres Einblickes zeigte uns Herr Cron den Abschiedsraum. Den Raum, in dem die kranken Kinder sterben und die Familien sich so viel Zeit für den Abschied nehmen können, wie sie brauchen.

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Wir nehmen so viele Eindrücke mit nach Hause und danken dem Kinderhospiz noch einmal für diesen tiefen Eindruck, den die Ausführungen von Herrn Cron, die Mitarbeiter und die Räumlichkeiten bei uns hinterlassen haben. Der Wunsch hier zu helfen hat sich dadurch noch mehr bestärkt. Wir hoffen auf starke Unterstützung aus unserer Region, sodass die Spendenkooperation immer weiterwachsen kann und wir einen kleinen Beitrag, von Anfang unseres Bestehens an leisten können, das Kinderhospiz Mitteldeutschland zu unterstützen.

“Wir haben von Beginn an soziales Engagement in unserer Philosophie verankert und unterstützen soziale Projekte und Vereine im Bereich unserer Möglichkeit um ein Stück zurückzugeben. Ich denke, dass es prägend für das Unternehmen sein wird von Beginn an dieses Handeln zu integrieren. Die Gelder die aus einer Region kommen sollen auch wieder dorthin zurückfließen. Wenn wir keine regionalen Produzenten finden können gleichen wir Lieferwege mit diesem sozialen Engagement aus. Dieser Aspekt ist nichts was nur die ‘Großen’ Unternehmen und Unternehmer können – im Gegenteil, jeder kann helfen mit seinen Möglichkeiten. Dafür nehmen wir auch die Spendenbox des Kinderhospiz auf all unsere Veranstaltungen mit, denn alle HELFEN MIT und können über das Thema aufgeklärt werden.” Upyama Gründerin und Geschäftsführerin, Anja Hauer

Mehr Infos gibt es unter:
http://www.kinderhospiz-mitteldeutschland.de/

Spendenkonto Kinderhospiz Mitteldeutschland:
IBAN     DE64 8602 0500 0003 5669 00
BIC         BFSWDE33LPZ +++ Bank für Sozialwirtschaft

Bildquelle: www.guido-werner.com

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